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Heckenscheren: So schneiden Sie Ihre Hecke in Form

Hecken sind nicht nur für die Gartengestaltung ein zentrales Element, sondern erfüllen auch allerhand praktische Funktionen. So dienen Heckenpflanzen im Garten und Vorgarten als zuverlässiger Wind- und Sichtschutz sowie als ergiebiger Schattenspender im Sommer. Der Aufwand, der für ihre Pflege erforderlich ist, hält sich in Grenzen. Um die Hecken in Form zu bringen, sind Heckenscheren als Gartengerät jedoch unabdingbar, wenn der Garten oder Vorgarten von Heckenpflanzen begrenzt wird. Neben modernster Akku-Heckenscheren sowie mit Benzin betriebenen Modellen steht Ihnen in unserem Onlineshop eine große Auswahl an weiteren effektiven Gartenwerkzeugen wie Rasenmäher und Rasentrimmer zur Verfügung. Mehr lesen >>

Welche Heckenschere ist wofür geeignet?

Mechanische Heckenscheren sind als Einhand- oder Zweihand-Schere erhältlich. Besonders geeignet ist eine solch kleine Heckenschere für den Formschnitt von Hecken. Spätestens bei größeren Hecken und Sträuchern gelangt eine kleine mechanische Heckenschere aber an ihre Grenzen. Dagegen stellen motorbetriebene Modelle eine echte Arbeitserleichterung bei der Gartenarbeit dar, weil Sie bei diesen Modellen weniger Kraft aktivieren müssen. Hier haben Sie die Wahl zwischen einer Benzin-Heckenschere und elektrischen Modellen, die mit oder im Fall einer Akku-Heckenschere auch ohne Stromanschluss auskommen.

Teleskop-Heckenschere für kleine Bäume und hohe Sträucher

Wenn die Hecken in Ihrem Garten von besonders hohem Wuchs sind, präsentiert sich eine Teleskop-Heckenschere als wertvoller Gartenhelfer, auf den Sie so schnell nicht mehr verzichten wollen. Denn mit Langstiel-Heckenscheren erreichen Sie auch schwer zugängliche Stellen an Hecken und Sträuchern. Zudem können Sie mit einer Teleskop-Heckenschere auch die Äste an Bäumen verschneiden, denn eine Teleskop-Heckenschere verfügt über einen speziellen verlängerbaren Teleskoparm, an dessen Ende das Schwert angebracht ist. Dieser lange Stiel hat der Teleskop-Heckenschere auch die Bezeichnung Langstiel-Heckenschere eingebracht. Schnittarbeiten in der Höhe von 3 bis 5 Metern können mit einer solchen Langstiel-Heckenschere präzise und sauber durchgeführt werden.

Kleine Heckenschere für Gras und kleine Sträucher

Anders als eine Langstiel-Heckenschere ist eine kleine Heckenschere mit einem besonders kurzen Schwert ausgestattet. Auch eine kleine Heckenschere verfügt trotz ihres Namens über mächtig Power. Eine kleine Heckenschere ist dann ideal, wenn Sie kleine Sträucher oder Gras schneiden wollen. Solch eine kleine Heckenschere wird auch unter dem Namen Mini-Heckenschere oder Heckentrimmer geführt.

Fuxtec Profi Heckenschere

 

 

Was ist beim Kauf einer Heckenschere zu beachten?

Wenn Sie eine Heckenschere kaufen wollen, sollten Sie bei der Entscheidungsfindung folgende Punkte beachten: 

 

  • Größe und Höhe der Hecken: Benötigen Sie womöglich eine Langstiel-Heckenschere? 
  • Schwertlänge: Hier sollten Sie sich an der Breite Ihrer Hecken orientieren. 
  • Art der Nutzung: Wie oft schneiden Sie die Hecke? 
  • Umgebung: Haben Sie geräuschempfindliche Nachbarn? 
  • Gewicht der Heckenschere: Je schwerer das Modell, desto mehr Kraft müssen Sie beim Schneiden aufwenden. Zudem steigt mit dem Gewicht auch das Verletzungsrisiko. 
  • Ein ergonomischer Griff an der Heckenschere erleichtert die Schnittarbeit und senkt die Verletzungsgefahr.

 

 

Elektrische Heckenschere oder Akku-Heckenschere?

Eine elektrische Heckenschere wird von einem Elektromotor angetrieben und bringt es daher auf eine beachtliche Leistung. Allerdings benötigen die Modelle eine Stromquelle, sodass ihr Aktionsradius deutlich eingeschränkt ist. Eine Akku-Heckenschere gewährt hingegen mehr Flexibilität bei der Gartenpflege, da sie über einen leistungsstarken Elektromotor verfügt. Im Gegensatz zum großen Bruder benötigt die Fuxtec Akku-Heckenschere weder einen Stromanschluss noch verfügt sie über ein Kabel, das die Gartenarbeit behindert. Moderne Akku-Technologie ermöglicht inzwischen auch lange Einsatzzeiten. So bietet die Akku-Heckenschere maximale Flexibilität bei einem geringen Lärmpegel und relativ hoher Leistung.

 

Maximale Leistung: Benzin-Heckenschere

Sie benötigen für den Schnitt Ihrer Hecken mehr Leistung? Dann ist eine Benzin-Heckenschere die ideale Lösung. Mit einer leistungsstarken Benzin-Heckenschere können Sie auch die dicksten Äste problemlos schneiden. Dafür sorgt die ausgereifte Technik, die sich im Inneren der Heckenscheren verbirgt. Auch geht der Schnitt mit einer Benzin-Heckenschere in kürzerer Zeit vonstatten. Allerdings sollte Ihnen beim Kauf bewusst sein, dass eine Benzin-Heckenschere deutlich lauter als Elektro-Modelle und daher kaum zu überhören ist.

 

 

Vor- und Nachteile der Heckenscheren-Arten

Welche Heckenschere soll es sein? In der folgenden Tabelle haben wir die jeweiligen Vor- & Nachteile von Benzin- und Akku-Heckenschere noch einmal gegenübergestellt, damit Sie das für sich passende Modell finden:

 
  Vorteile Nachteile
Benzin-Heckenschere
  • besonders leistungsstark
  • kabellose Nutzung
  • flexibel einsetzbar
  • laut
  • Abgase
Akku-Heckenschere
  • keine Stromquelle notwendig
  • kabelloser Betrieb
  • flexibel einsetzbar
  • relativ leise
  • keine Abgase
  • gegrenzte Betriebszeit
  • im Vergleich zur Benzin-
    Heckenschere nicht so leistungsstark
Elektrische Kettensäge
  • relativ leise
  • keine Abgase
  • Kabelgebunden
  • Stromquelle erforderlich
  • im Vergleich zur Benzin- Heckenschere nicht so leistungsstark

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Die Hecke richtig schneiden

Eine Hecke benötigt regelmäßig einen Rück- oder Zuschnitt. Das hat nicht nur optische Gründe, sondern fördert außerdem das Wachstum und die Dichte.

 

Die Hecke zurückschneiden – wann ist es erlaubt?

Wichtig ist, dass Hecken nicht zu jeder Zeit geschnitten werden dürfen. So sind umfangreiche Schnittarbeiten, die die Hecke auf den Stock zurücksetzen oder gar entfernen, vom 1. März bis zum 30. September verboten. Lediglich Pflege- und Formschnitte, die die Hecke schonen und keine Wildtiere wie nistende Vögel gefährden, sind ganzjährig erlaubt. Idealerweise erfolgt der erste Schnitt im Frühjahr nach dem letzten Frost. Danach folgen zwei weitere Schnitte: einer Ende Juni, um die Form auszugleichen, und einer im Spätsommer, um die Hecke auf den Winter vorzubereiten.

 

Die richtige Vorbereitung

Damit der Schnitt der Hecke später gerade ist, ist die Verwendung einer Schnur sinnvoll. Diese wird mittels zwei in den Boden gesteckter Stäbe entlang der gewünschten Schnittkante gespannt. Als weitere Vorbereitung ist Schutzkleidung angeraten. Manche Hecken verfügen über giftige Pflanzenteile und lösen dadurch unter Umständen Allergien aus. Mit einer Schutzbrille, Arbeitshandschuhen und, bei motorbetriebenen Geräten, einem Gehörschutz sind Sie ausreichend gerüstet.

 

Der richtige Schnitt

Beim Schnitt der Hecke ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass alle Triebe ausreichend Licht abbekommen. Schnell kann es sonst passieren, dass die Hecke unten ausdünnt, weil die Sonne die jungen Triebe nicht erreicht. Um das zu vermeiden, eignet sich die sogenannte Trapezform. Der obere Teil, der sogenannte Rücken, fällt hierbei schmaler aus. Er eignet sich für viele verschiedene Heckenarten und bietet außerdem den Vorteil, dass die Hecke auch bei Belastung wie durch Schnee stabil bleibt. Ideal ist dabei ein Verhältnis von 1:10, sprich die Hecke wird oben in der Breite um ein Zehntel des Höhenrückschnitts gekürzt. Kürzen Sie also die Hecke in der Höhe um einen halben Meter, verringern Sie die Breite oben um fünf Zentimeter. Achten Sie jedoch darauf, alle Triebe der Hecke zurückzuschneiden. Wenn Sie die unteren vergessen, dünnt die Hecke ebenfalls aus, weil das Wachstum dort nicht neu angeregt wird.