Rasentrimmer

Rasentrimmer – dem Unkraut keine Chance lassen! Für einen saftig grünen Rasen ist das regelmäßige Mähen das A und O. Wie oft gemäht wird, hängt vom Wetter und dem Graswachstum ab. Als Faustregel gilt jedoch, dass ein gesunder Rasen bis in den Herbst hinein zumeist wöchentlich einen Schnitt benötigt. Wer das Gras zu lange wachsen lässt, muss anschließend braune Stellen in Kauf nehmen. Allerdings ist es so, dass besonders Rasenkanten ein Eigenleben zu führen scheinen. Dieses gilt besonders für große und verwinkelte Gärten sowie für Gärten, die mit Wegen, Mauern, Bäumen und Beeten bereichert sind. Hier stößt ein Rasenmäher oft an seine Grenzen. Entweder sind die betreffenden Stellen nicht zugänglich oder man will nicht das Risiko eingehen, den Rasenmäher zu beschädigen. So verbleiben leider allzu oft an Kübeln, Beeten, Teichufern oder Gartenzäunen die Rasenkanten oftmals ungleichmäßig, da der Rasenmäher diese Stellen nur eingeschränkt erreicht. Entweder verhindert ein Randstein, dass der Rasenmäher auch die Kanten schneidet oder man läuft die Gefahr, die Blumen im benachbarten Beet mit abzumähen. Wenn man jetzt nicht aufpasst, dann erobert der Rasen mit der Zeit die benachbarten Beete. Das sieht unschön aus und behindert die Zier- und Nutzpflanzen beim Wachsen. Auch kann es passieren, dass nur ein Grasbüschel genügt, um einen gepflegten Rasen zu einer optischen Katastrophe werden zu lassen. Dieses gilt besonders dann, wenn es um einen gewünschten nahtlose Übergang zwischen Rasen und Beet - auch „Englische Rasenkante" genannt – geht. Spätestens jetzt schlägt die große Stunde eines Rasentrimmers.

Rasentrimmer und die Einsatzbereiche

Ein Rasentrimmer schneidet Gras an schwer zugänglichen Stellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob an Kanten entlang oder an unwegsamen Plätzen im Garten geschnitten werden soll. Das gleiche gilt für steile Hänge oder Gefälle. So dienen Rasentrimmer dem Feinschnitt an jenen Stellen, die ein herkömmlicher Rasenmäher nicht erreichen kann. Durch die Rotation der speziellen Fäden wird hohes Gras oder unliebsames Unkraut ganz schnell und ohne Kraftaufwand gestutzt, so dass der Garten auch an schwer zugänglichen Ecken und Kanten immer gepflegt aussieht. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil liegt auch darin, dass ein Rasentrimmer in der Regel höhenverstellbar ist, so dass man auch entlegene Stellen sehr gut erreichen kann. Da sie auch sehr handlich und zumeist auch leicht sind, können selbst überstehenden Kanten filigran bearbeitet werden. Damit sind also selbst einem Hobby-Gärtner bei der Rasenpflege keine Grenzen gesetzt. So schrägen die einen Rasenfreunde die Kanten ab, andere wiederum arbeiten in Feinarbeit zierliche Rundungen der Kanten heraus. Ein weiteres Plus: im Gegensatz zu einem klassischen Rasenmäher ist ein Rasentrimmer verhältnismäßig wartungsfrei und pflegeleicht. Lediglich der Mähbereich um den Kunstoff-Faden herum muss im Rahmen einer Intervallpflege gesäubert werden.

Welche Variante der Rasentrimmer bevorzugen?

Hinsichtlich der Verwendung von Rasentrimmern unterscheidet man zwischen Elektro- und Benzintrimmer. Sicher weisen beide Varianten ihre Vorteile auf, aber für einen Gartenfreund, dem das Rasenmähen auch Spaß machen soll, empfiehlt sich ein Bezintrimmer. So ist es zumeist nur einer Frage der Zeit, bis man von einem Elektrotrimmer auf einen Benzintrimmer umsteigt. Die Bedienung eines solchen ist recht einfach und selbst von einem Ungeübten gut auszuführen. So ist der Gashebel des Motors über ein Seil direkt mit dem Vergaser verbunden. Somit kann die Drehzahl des Motors und die daraus resultierenden Drehzahl des Schneidewerkes bestimmt werden. Wissen sollte man aber, dass sich das Schneideblatt aus Sicherheitsgründen nicht mit dreht, da die Welle meistens über eine Fliehkraftkupplung verbunden ist. Diese übersetzt die Kraft erst ab einer bestimmten Drehzahl des Motors. Darüber hinaus verfügen – gleichfalls aus Sicherheitsgründen - die meisten Benzintrimmer direkt am Griff einen Ausschalter für den Motor.

Wofür dient der Kunststoff-Faden?

Ein Rasentrimmer mäht den Rasen mittels einer sich schnell drehenden Nylonschnur. Es handelt sich also um ein längliches Motorgerät, das bequemes Arbeiten in aufrechter Körperhaltung erlaubt. Der Kunststoff-Faden (bei einigen Geräten auch ein Kunststoff-Kabel) ist bei einem Rasentrimmer das eigentliche Schneidewerkzeug. Dadurch, dass der Faden durch die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotors nach außen gedrückt wird, entsteht ein sensenartiger Effekt. Der Faden oder das Kabel selbst befindet sich in einer Kabelkassette am Trimmer. Es bleibt allerdings nicht aus, dass durch die hohe Inanspruchnahme der Faden oder das Kabel nachgezogen werden muss. Dieses geschieht bei den meisten Geräten mit einem Knopf an der Unterseite. Man sollte sich auch nicht davor abschrecken lassen, dass der Faden irgendwann einmal verschlissen ist und ausgetauscht werden muss. Dieses kann entweder während des Arbeitens durch eine Ersatzfadenspule oder durch erneutes Aufwickeln des Fadens oder auch Kabels auf die verbaute Kassette erfolgen.

Gibt es Qualitätsmerkmale des Rasentrimmers?

Wie bei jedem Gartengerät gibt es auch bei Rasentrimmer erhebliche Qualitätsunterschiede. So zeichnet sich ein guter Trimmer durch eine ausgewogene Gerätebalance aus, damit die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu einem Balanceakt wird. Auch ist ein vergleichsweise geringes Eigengewicht des Trimmers gefordert, damit das Stutzen von Gräsern und Unkräutern selbst auf einer größeren Fläche nicht zu Ermüdungserscheinungen führt. Dass es sich bei den Motoren gleichermaßen um leistungsfähige und wartungsarme Motoren handeln muss, sollte selbstverständlich sein. Ein Sortiment, das für sich spricht Bei denen im unseren Sortiment befindlichen Rasentrimmern handelt es sich ausnahmslos um hoch qualitative Trimmer, die sich völlig problemlos und unkompliziert bedienen lassen und ein vollkommen sauberes und präzises Arbeiten ermöglichen. Die robuste Verarbeitung unserer Geräte sorgt dafür, dass selbst höheres Gras oder hartnäckiges Unkraut keine Chance hat. Dabei haben wir bei unseren Trimmer auch einen großen Wert auf Ergonomie gelegt, damit auch bei der Rasenarbeit Wohlbefinden und Spaß nicht zu kurz kommt. So zeichnen sich die Motoren unserer Modelle durch eine Leichtbauweise modernster Art aus. Damit tragen wir Rechnung, dass das Stutzen von Gräsern und Unkräutern auch auf einer größeren Fläche nicht dazu führt, die Freude am Rasenmähen zu verlieren. Obwohl: sicherlich sind sich die meisten Gartenbesitzer darin einig, dass das Unangenehmste am Rasenmähen der Rand ist. Aber dennoch - sollte es also in Ihrem grünen Paradies an allen Ecken und Kanten wuchern und auch Ihr englischer Rasen jeden Briten zur Verzweiflung bringen, so bedeutet dieses nicht, dass Sie gleich wieder die Handschere aus der Schublade holen müssen. Mit unseren Rasentrimmern verwandeln sich unzugängliche und wildwuchernde Stellen schnell wieder in gepflegte Oasen in denen man nicht anders kann, als sich einfach nur wohl zu fühlen.