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Kaufen Sie Rasenmäher vom Testsieger

Eine gepflegte Grünfläche gehört zu jedem Sommergarten. Damit der Rasen richtig zur Geltung kommt, müssen Sie regelmäßig mähen, und zwar mit einem geeigneten Rasenmäher. Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Rasenmäherarten und erfahren, welcher Mäher am effektivsten und leisesten ist. Auch über die modernen Rasenmäher-Roboter und das nötige Zubehör sowie Ersatzteile werden Sie umfangreich informiert.

Welcher Rasenmäher eignet sich für welchen Rasen?

Generell wird zwischen den Akku Rasenmähern und den Benzinrasenmähern unterschieden.

Akku Rasenmäher

Elektro-Modelle sind generell leiser wie Benzin-Modelle. Dieser Vorteil ist vor allem in dicht besiedelten Wohngegenden sehr sinnvoll. Die Rasenmäher verbrauchen keinen Sprit und haben meistens einen niedrigeren Anschaffungspreis als Benziner. Akku-Rasenmäher sind sehr leicht und lassen sich wesentlich einfacher manövrieren als Benzinrasenmäher. Dies ist vor allem in kleineren oder verwinkelten Gärten vorteilhaft. Auch die Wartung ist einfacher als bei den Benzinern. Sie müssen weder einen Öl- noch einen Luftfilter wechseln. Aufgrund der höheren Umdrehungen der Schnittblätter sind die Schnittflächen beim Akku-Rasenmäher, wie bei unserm Top Modell Redback 40 V-E137C sauberer. Die Motorleistung liegt in der Regel bei 1 bis 2 Kilowatt. Das Kabel ist der größte Nachteil eines Akku-Rasenmähers. Es ist oft im Weg und muss mit großem Aufwand verlagert werden. Die meisten Kabel sind zu kurz und müssen über eine Kabeltrommel verlängert werden. Ein Akkumäher besitzt diese Nachteile nicht. Dafür lässt dessen Leistung mit einem schwächer werdenden Akku stark nach.

Benzin Rasenmäher

Der Benzin-Rasenmäher funktioniert kabellos und lässt sich damit vor allem in einem größeren Garten flexibel einsetzen. Die Motorleistung liegt im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Kilowatt und dadurch werden die Mäher auch mit einem höher gewachsenen Rasen fertig. Benzin-Rasenmäher sind in der Regel größer als die elektrischen Modelle und haben ein höheres Gewicht. Modernere Modelle besitzen angetriebene Räder und müssen nicht mehr aus eigener Kraft bewegt werden. Durch das fast selbstständige Fahren unseres Testsiegers, dem FUXTEC FX-RM20BS775iS wird die Arbeit im Garten deutlich erleichtert. Dafür sind die Benzin-Rasenmäher auf jeden Fall lauter. Auch die Wartung ist aufwendiger als beim Elektro-Mäher und es muss stets für Treibstoff gesorgt werden.

Rasentrimmer

Rasentrimmer sind nützliche Zusatzgeräte, die bequem im Stehen bedient werden können. Sie eignen sich vor allem bei verwinkelten Gärten und beim Pflegen der Rasenkanten. Wildwuchs und hartnäckiges Unkraut sind für Rasentrimmer ebenfalls kein Problem. Wie beim Rasenmäher gibt es den Trimmer neben der Benzinvarinate auch als Elektroausführung in Form unseres redback Akku 40V E312D mit den gleichen Vor- und Nachteilen.

Mulchmäher

Der Mulchmäher sorgt dafür, dass nach dem Rasenmähen das zerkleinerte Schnittgut direkt auf die Rasenfläche aufgebracht werden kann. Dies hilft die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen in der Landwirtschaft

Mähroboter

Mähroboter nehmen Ihnen die ganze Arbeit ab und bewegen sich innerhalb eines zuvor definierten Gebiets. Dieses wird über einen Draht, der unter Strom steht markiert. Der Roboter stoppt an diesem Draht und fährt in einer zufälligen Richtung weiter. Die akkubetriebenen Geräte besitzen nur eine geringe Motorleistung und können das Gras nur um ein paar Millimeter kürzen. Dafür arbeiten sie vollkommen unabhängig und halten das Gras exakt in derselben Höhe. Beim Mähen fällt feiner Grasschnitt in die Grasnarbe, dieser dient dem Rasen als Dünger. Mähroboter sind pflegeleicht, erkennen selbstständig, wenn die Akkuleistung nachlässt, und laden sich automatisch an der Ladestation auf.

Richtig Rasen mähen

Neben dem optimalen Rasenmäher spielt die richtige Mähmethode eine wichtige Rolle. Sorgfältiges und regelmäßiges Mähen sorgt für eine einheitliche und belastbare Grasnarbe mit einer schönen Grasdichte. Häufiges Mähen mit einer geringeren Schnittmenge ist besser als weniges Mähen mit einer hohen Schnittmenge.

  • Einmal pro Woche sollte der Rasen gemäht werden. Im Mai und Juni wachsen Gräser besonders schnell und deshalb bis zu dieser Zeit eine hohe mehr Frequenz sinnvoll. Diese liegt je nach Rasen bei maximal 2,5 cm pro Woche. Gegen Sommerende und Herbst wächst das Gras wieder langsamer und die Mähfrequenz kann geringer ausfallen.

  • Sichelmäher werden zum wöchentlichen Mähen am häufigsten verwendet. Für einen sauberen Schnitt müssen die Messer immer sehr scharf sein. Diese sollten einmal jährlich von einer Fachwerkstatt nachgeschliffen werden. Je schneller ein Messer rotiert, desto sauberer schneidet der Mäher. Mähen Sie deshalb mit einer hohen Motordrehzahl. Betreten Sie beim Mähen die nicht gemähten Grasflächen nie.

  • Gras benötigt eine bestimmte Mindesthöhe, damit es kraftvoll weiterwachsen kann und nicht vertrocknet. Die Ein-Drittel-Regel hilft Ihnen, damit Sie nicht zu viel schneiden. Kürzen Sie die Blattmassen nie mehr als um ein Drittel. 2 bis 2,5 cm sind bei Zierrasen optimal. Bei Sportrasen sind es 4 bis 5 cm. Neben dem regelmäßigen Mähen sollten Sie den Rasen auch düngen, wässern und vertikutieren.

So düngen Sie richtig

Durch das Mähen verliert Ihr Gras Nährstoffe. Dieses führen Sie ihm durch das Düngen zu. Alle 4 bis 6 Wochen ist eine Düngung optimal. Ein organischer Rasendünger ist am besten geeignet.

Bewässerung ist wichtig

Durch eine ausreichende Bewässerung bleibt die Grasnarbe stabil und Ihre Rasenfläche widerstandsfähig. Besser seltener viel bewässern anstatt täglich zu wenig. Das Gras benötigt spätestens Wasser, wenn es leicht blaugrau wirkt und die älteren Halme anfangen zu welken. Ein frisch verlegter Rasen sollte täglich bewässert werden.

Vertikutieren versorgt rasen mit Luft

Zu viel Unkraut begünstigt braune Flecken und verhindert das Wachstum des Rasens. Graswurzeln müssen ausreichend mit Luft versorgt werden. Mit einem Vertikulierer, der Ihren Boden anritzt und dann belüftet, entfernen Sie Unkraut und abgestorbene Wurzeln. 2 bis 3 mm reichen im Hinblick auf die Vertikutiertiefe aus. Mit einem Handvertikutierer können Sie kleinere Unkrautbestände herauskratzen. Löwenzahn und Gänseblümchen entfernen Sie mit einem Unkrautstecher. 2 bis 3 Mal pro Jahr Vertikulieren reicht aus, am besten im Frühjahr und im Herbst.

Darauf sollten Sie beim Rasenmäherkauf achten

Vor dem Kauf sollten Sie einige Dinge berücksichtigen

  • Je mehr Kraft Ihr Rasenmäher bzw. sein Motor besitzt, desto leistungsfähiger ist das Gerät. Elektrorasenmäher eignen sich für kleinere Gärten und Benzinrasenmäher für größere Gärten ab rund 200 qm.
  • Rasenflächen, die kleiner als 100 qm sind, können Sie bequem mit einem preiswerten Handrasenmäher, einem modernen Mähroboter oder einem kompakten Akkumäher mähen.
  • Bei einer sehr großen Rasenfläche von 1000 qm oder mehr, sollten Sie am besten über einen Aufsitzmäher nachdenken. Dieser Traktor macht Ihnen das Mähen so komfortabel wie möglich und arbeitet äußerst effektiv.

Kaufen Sie Rasenmäher vom Testsieger

Eine gepflegte Grünfläche gehört zu jedem Sommergarten. Damit der Rasen richtig zur Geltung kommt, müssen Sie regelmäßig mähen, und zwar mit einem geeigneten Rasenmäher. Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Rasenmäherarten und erfahren, welcher Mäher am effektivsten und leisesten ist. Auch über die modernen Rasenmäher-Roboter und das nötige Zubehör sowie Ersatzteile werden Sie umfangreich informiert.

Welcher Rasenmäher eignet sich für welchen Rasen?

Generell wird zwischen den Akku Rasenmähern und den Benzinrasenmähern unterschieden.

Akku Rasenmäher

Elektro-Modelle sind generell leiser wie Benzin-Modelle. Dieser Vorteil ist vor allem in dicht besiedelten Wohngegenden sehr sinnvoll. Die Rasenmäher verbrauchen keinen Sprit und haben meistens einen niedrigeren Anschaffungspreis als Benziner. Akku-Rasenmäher sind sehr leicht und lassen sich wesentlich einfacher manövrieren als Benzinrasenmäher. Dies ist vor allem in kleineren oder verwinkelten Gärten vorteilhaft. Auch die Wartung ist einfacher als bei den Benzinern. Sie müssen weder einen Öl- noch einen Luftfilter wechseln. Aufgrund der höheren Umdrehungen der Schnittblätter sind die Schnittflächen beim Akku-Rasenmäher, wie bei unserm Top Modell Redback 40 V-E137C sauberer. Die Motorleistung liegt in der Regel bei 1 bis 2 Kilowatt. Das Kabel ist der größte Nachteil eines Akku-Rasenmähers. Es ist oft im Weg und muss mit großem Aufwand verlagert werden. Die meisten Kabel sind zu kurz und müssen über eine Kabeltrommel verlängert werden. Ein Akkumäher besitzt diese Nachteile nicht. Dafür lässt dessen Leistung mit einem schwächer werdenden Akku stark nach.

Benzin Rasenmäher

Der Benzin-Rasenmäher funktioniert kabellos und lässt sich damit vor allem in einem größeren Garten flexibel einsetzen. Die Motorleistung liegt im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Kilowatt und dadurch werden die Mäher auch mit einem höher gewachsenen Rasen fertig. Benzin-Rasenmäher sind in der Regel größer als die elektrischen Modelle und haben ein höheres Gewicht. Modernere Modelle besitzen angetriebene Räder und müssen nicht mehr aus eigener Kraft bewegt werden. Durch das fast selbstständige Fahren unseres Testsiegers, dem FUXTEC FX-RM20BS775iS wird die Arbeit im Garten deutlich erleichtert. Dafür sind die Benzin-Rasenmäher auf jeden Fall lauter. Auch die Wartung ist aufwendiger als beim Elektro-Mäher und es muss stets für Treibstoff gesorgt werden.

Rasentrimmer

Rasentrimmer sind nützliche Zusatzgeräte, die bequem im Stehen bedient werden können. Sie eignen sich vor allem bei verwinkelten Gärten und beim Pflegen der Rasenkanten. Wildwuchs und hartnäckiges Unkraut sind für Rasentrimmer ebenfalls kein Problem. Wie beim Rasenmäher gibt es den Trimmer neben der Benzinvarinate auch als Elektroausführung in Form unseres redback Akku 40V E312D mit den gleichen Vor- und Nachteilen.

Mulchmäher

Der Mulchmäher sorgt dafür, dass nach dem Rasenmähen das zerkleinerte Schnittgut direkt auf die Rasenfläche aufgebracht werden kann. Dies hilft die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen in der Landwirtschaft

Mähroboter

Mähroboter nehmen Ihnen die ganze Arbeit ab und bewegen sich innerhalb eines zuvor definierten Gebiets. Dieses wird über einen Draht, der unter Strom steht markiert. Der Roboter stoppt an diesem Draht und fährt in einer zufälligen Richtung weiter. Die akkubetriebenen Geräte besitzen nur eine geringe Motorleistung und können das Gras nur um ein paar Millimeter kürzen. Dafür arbeiten sie vollkommen unabhängig und halten das Gras exakt in derselben Höhe. Beim Mähen fällt feiner Grasschnitt in die Grasnarbe, dieser dient dem Rasen als Dünger. Mähroboter sind pflegeleicht, erkennen selbstständig, wenn die Akkuleistung nachlässt, und laden sich automatisch an der Ladestation auf.

Richtig Rasen mähen

Neben dem optimalen Rasenmäher spielt die richtige Mähmethode eine wichtige Rolle. Sorgfältiges und regelmäßiges Mähen sorgt für eine einheitliche und belastbare Grasnarbe mit einer schönen Grasdichte. Häufiges Mähen mit einer geringeren Schnittmenge ist besser als weniges Mähen mit einer hohen Schnittmenge.

  • Einmal pro Woche sollte der Rasen gemäht werden. Im Mai und Juni wachsen Gräser besonders schnell und deshalb bis zu dieser Zeit eine hohe mehr Frequenz sinnvoll. Diese liegt je nach Rasen bei maximal 2,5 cm pro Woche. Gegen Sommerende und Herbst wächst das Gras wieder langsamer und die Mähfrequenz kann geringer ausfallen.

  • Sichelmäher werden zum wöchentlichen Mähen am häufigsten verwendet. Für einen sauberen Schnitt müssen die Messer immer sehr scharf sein. Diese sollten einmal jährlich von einer Fachwerkstatt nachgeschliffen werden. Je schneller ein Messer rotiert, desto sauberer schneidet der Mäher. Mähen Sie deshalb mit einer hohen Motordrehzahl. Betreten Sie beim Mähen die nicht gemähten Grasflächen nie.

  • Gras benötigt eine bestimmte Mindesthöhe, damit es kraftvoll weiterwachsen kann und nicht vertrocknet. Die Ein-Drittel-Regel hilft Ihnen, damit Sie nicht zu viel schneiden. Kürzen Sie die Blattmassen nie mehr als um ein Drittel. 2 bis 2,5 cm sind bei Zierrasen optimal. Bei Sportrasen sind es 4 bis 5 cm. Neben dem regelmäßigen Mähen sollten Sie den Rasen auch düngen, wässern und vertikutieren.

So düngen Sie richtig

Durch das Mähen verliert Ihr Gras Nährstoffe. Dieses führen Sie ihm durch das Düngen zu. Alle 4 bis 6 Wochen ist eine Düngung optimal. Ein organischer Rasendünger ist am besten geeignet.

Bewässerung ist wichtig

Durch eine ausreichende Bewässerung bleibt die Grasnarbe stabil und Ihre Rasenfläche widerstandsfähig. Besser seltener viel bewässern anstatt täglich zu wenig. Das Gras benötigt spätestens Wasser, wenn es leicht blaugrau wirkt und die älteren Halme anfangen zu welken. Ein frisch verlegter Rasen sollte täglich bewässert werden.

Vertikutieren versorgt rasen mit Luft

Zu viel Unkraut begünstigt braune Flecken und verhindert das Wachstum des Rasens. Graswurzeln müssen ausreichend mit Luft versorgt werden. Mit einem Vertikulierer, der Ihren Boden anritzt und dann belüftet, entfernen Sie Unkraut und abgestorbene Wurzeln. 2 bis 3 mm reichen im Hinblick auf die Vertikutiertiefe aus. Mit einem Handvertikutierer können Sie kleinere Unkrautbestände herauskratzen. Löwenzahn und Gänseblümchen entfernen Sie mit einem Unkrautstecher. 2 bis 3 Mal pro Jahr Vertikulieren reicht aus, am besten im Frühjahr und im Herbst.

Darauf sollten Sie beim Rasenmäherkauf achten

Vor dem Kauf sollten Sie einige Dinge berücksichtigen

  • Je mehr Kraft Ihr Rasenmäher bzw. sein Motor besitzt, desto leistungsfähiger ist das Gerät. Elektrorasenmäher eignen sich für kleinere Gärten und Benzinrasenmäher für größere Gärten ab rund 200 qm.
  • Rasenflächen, die kleiner als 100 qm sind, können Sie bequem mit einem preiswerten Handrasenmäher, einem modernen Mähroboter oder einem kompakten Akkumäher mähen.
  • Bei einer sehr großen Rasenfläche von 1000 qm oder mehr, sollten Sie am besten über einen Aufsitzmäher nachdenken. Dieser Traktor macht Ihnen das Mähen so komfortabel wie möglich und arbeitet äußerst effektiv.

Kaufen Sie Rasenmäher vom Testsieger

Eine gepflegte Grünfläche gehört zu jedem Sommergarten. Damit der Rasen richtig zur Geltung kommt, müssen Sie regelmäßig mähen, und zwar mit einem geeigneten Rasenmäher. Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Rasenmäherarten und erfahren, welcher Mäher am effektivsten und leisesten ist. Auch über die modernen Rasenmäher-Roboter und das nötige Zubehör sowie Ersatzteile werden Sie umfangreich informiert.

Welcher Rasenmäher eignet sich für welchen Rasen?

Generell wird zwischen den Akku Rasenmähern und den Benzinrasenmähern unterschieden.

Akku Rasenmäher

Elektro-Modelle sind generell leiser wie Benzin-Modelle. Dieser Vorteil ist vor allem in dicht besiedelten Wohngegenden sehr sinnvoll. Die Rasenmäher verbrauchen keinen Sprit und haben meistens einen niedrigeren Anschaffungspreis als Benziner. Akku-Rasenmäher sind sehr leicht und lassen sich wesentlich einfacher manövrieren als Benzinrasenmäher. Dies ist vor allem in kleineren oder verwinkelten Gärten vorteilhaft. Auch die Wartung ist einfacher als bei den Benzinern. Sie müssen weder einen Öl- noch einen Luftfilter wechseln. Aufgrund der höheren Umdrehungen der Schnittblätter sind die Schnittflächen beim Akku-Rasenmäher, wie bei unserm Top Modell Redback 40 V-E137C sauberer. Die Motorleistung liegt in der Regel bei 1 bis 2 Kilowatt. Das Kabel ist der größte Nachteil eines Akku-Rasenmähers. Es ist oft im Weg und muss mit großem Aufwand verlagert werden. Die meisten Kabel sind zu kurz und müssen über eine Kabeltrommel verlängert werden. Ein Akkumäher besitzt diese Nachteile nicht. Dafür lässt dessen Leistung mit einem schwächer werdenden Akku stark nach.

Benzin Rasenmäher

Der Benzin-Rasenmäher funktioniert kabellos und lässt sich damit vor allem in einem größeren Garten flexibel einsetzen. Die Motorleistung liegt im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Kilowatt und dadurch werden die Mäher auch mit einem höher gewachsenen Rasen fertig. Benzin-Rasenmäher sind in der Regel größer als die elektrischen Modelle und haben ein höheres Gewicht. Modernere Modelle besitzen angetriebene Räder und müssen nicht mehr aus eigener Kraft bewegt werden. Durch das fast selbstständige Fahren unseres Testsiegers, dem FUXTEC FX-RM20BS775iS wird die Arbeit im Garten deutlich erleichtert. Dafür sind die Benzin-Rasenmäher auf jeden Fall lauter. Auch die Wartung ist aufwendiger als beim Elektro-Mäher und es muss stets für Treibstoff gesorgt werden.

Rasentrimmer

Rasentrimmer sind nützliche Zusatzgeräte, die bequem im Stehen bedient werden können. Sie eignen sich vor allem bei verwinkelten Gärten und beim Pflegen der Rasenkanten. Wildwuchs und hartnäckiges Unkraut sind für Rasentrimmer ebenfalls kein Problem. Wie beim Rasenmäher gibt es den Trimmer neben der Benzinvarinate auch als Elektroausführung in Form unseres redback Akku 40V E312D mit den gleichen Vor- und Nachteilen.

Mulchmäher

Der Mulchmäher sorgt dafür, dass nach dem Rasenmähen das zerkleinerte Schnittgut direkt auf die Rasenfläche aufgebracht werden kann. Dies hilft die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen in der Landwirtschaft

Mähroboter

Mähroboter nehmen Ihnen die ganze Arbeit ab und bewegen sich innerhalb eines zuvor definierten Gebiets. Dieses wird über einen Draht, der unter Strom steht markiert. Der Roboter stoppt an diesem Draht und fährt in einer zufälligen Richtung weiter. Die akkubetriebenen Geräte besitzen nur eine geringe Motorleistung und können das Gras nur um ein paar Millimeter kürzen. Dafür arbeiten sie vollkommen unabhängig und halten das Gras exakt in derselben Höhe. Beim Mähen fällt feiner Grasschnitt in die Grasnarbe, dieser dient dem Rasen als Dünger. Mähroboter sind pflegeleicht, erkennen selbstständig, wenn die Akkuleistung nachlässt, und laden sich automatisch an der Ladestation auf.

Richtig Rasen mähen

Neben dem optimalen Rasenmäher spielt die richtige Mähmethode eine wichtige Rolle. Sorgfältiges und regelmäßiges Mähen sorgt für eine einheitliche und belastbare Grasnarbe mit einer schönen Grasdichte. Häufiges Mähen mit einer geringeren Schnittmenge ist besser als weniges Mähen mit einer hohen Schnittmenge.

  • Einmal pro Woche sollte der Rasen gemäht werden. Im Mai und Juni wachsen Gräser besonders schnell und deshalb bis zu dieser Zeit eine hohe mehr Frequenz sinnvoll. Diese liegt je nach Rasen bei maximal 2,5 cm pro Woche. Gegen Sommerende und Herbst wächst das Gras wieder langsamer und die Mähfrequenz kann geringer ausfallen.

  • Sichelmäher werden zum wöchentlichen Mähen am häufigsten verwendet. Für einen sauberen Schnitt müssen die Messer immer sehr scharf sein. Diese sollten einmal jährlich von einer Fachwerkstatt nachgeschliffen werden. Je schneller ein Messer rotiert, desto sauberer schneidet der Mäher. Mähen Sie deshalb mit einer hohen Motordrehzahl. Betreten Sie beim Mähen die nicht gemähten Grasflächen nie.

  • Gras benötigt eine bestimmte Mindesthöhe, damit es kraftvoll weiterwachsen kann und nicht vertrocknet. Die Ein-Drittel-Regel hilft Ihnen, damit Sie nicht zu viel schneiden. Kürzen Sie die Blattmassen nie mehr als um ein Drittel. 2 bis 2,5 cm sind bei Zierrasen optimal. Bei Sportrasen sind es 4 bis 5 cm. Neben dem regelmäßigen Mähen sollten Sie den Rasen auch düngen, wässern und vertikutieren.

So düngen Sie richtig

Durch das Mähen verliert Ihr Gras Nährstoffe. Dieses führen Sie ihm durch das Düngen zu. Alle 4 bis 6 Wochen ist eine Düngung optimal. Ein organischer Rasendünger ist am besten geeignet.

Bewässerung ist wichtig

Durch eine ausreichende Bewässerung bleibt die Grasnarbe stabil und Ihre Rasenfläche widerstandsfähig. Besser seltener viel bewässern anstatt täglich zu wenig. Das Gras benötigt spätestens Wasser, wenn es leicht blaugrau wirkt und die älteren Halme anfangen zu welken. Ein frisch verlegter Rasen sollte täglich bewässert werden.

Vertikutieren versorgt rasen mit Luft

Zu viel Unkraut begünstigt braune Flecken und verhindert das Wachstum des Rasens. Graswurzeln müssen ausreichend mit Luft versorgt werden. Mit einem Vertikulierer, der Ihren Boden anritzt und dann belüftet, entfernen Sie Unkraut und abgestorbene Wurzeln. 2 bis 3 mm reichen im Hinblick auf die Vertikutiertiefe aus. Mit einem Handvertikutierer können Sie kleinere Unkrautbestände herauskratzen. Löwenzahn und Gänseblümchen entfernen Sie mit einem Unkrautstecher. 2 bis 3 Mal pro Jahr Vertikulieren reicht aus, am besten im Frühjahr und im Herbst.

Darauf sollten Sie beim Rasenmäherkauf achten

Vor dem Kauf sollten Sie einige Dinge berücksichtigen

  • Je mehr Kraft Ihr Rasenmäher bzw. sein Motor besitzt, desto leistungsfähiger ist das Gerät. Elektrorasenmäher eignen sich für kleinere Gärten und Benzinrasenmäher für größere Gärten ab rund 200 qm.
  • Rasenflächen, die kleiner als 100 qm sind, können Sie bequem mit einem preiswerten Handrasenmäher, einem modernen Mähroboter oder einem kompakten Akkumäher mähen.
  • Bei einer sehr großen Rasenfläche von 1000 qm oder mehr, sollten Sie am besten über einen Aufsitzmäher nachdenken. Dieser Traktor macht Ihnen das Mähen so komfortabel wie möglich und arbeitet äußerst effektiv.
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