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Rasenmäher Öl

Wohl jeder Autofahrer weiß, dass ein regelmäßiger Ölwechsel notwendig ist, um lange Freude an seinem Fahrzeug zu haben. Der Grund hierfür wird schnell klar, wenn man die beiden Aufgaben betrachtet, die ein Motoröl hat. So dient es zum einen der Schmierung des Motors und verhindert damit einen schnellen Verschleiß, zum anderen trägt es zur Kühlung des Motors bei. Beide Aufgaben können nur bewerkstelligt werden, wenn das Motoröl und seine Zusatzstoffe, die sogenannten Additive, nicht abgenutzt sind. Was aber für ein Auto gilt, gilt auch für Rasenmäher, auch wenn es sich hier um einen Kleinmotor handelt. So sollte man es sich zur Gewohnheit machen, vor jedem Anlassen eines Kleinmotors Ölstand und Beschaffenheit des Öls zu prüfen.

Woran erkennt man, ob ein Ölwechsel fällig ist?

Frisches in das Kurbelgehäuse eingefülltes Öl erinnert hinsichtlich seiner Farbe an Gold oder Bernstein. Leider bleibt diese schöne Farbe nicht sehr lange erhalten. Insbesondere bei häufigem Einsatzes des Rasenmähers verschmutzt sich das Öl relativ schnell durch Wärmeeinwirkung, Schmutzpartikel und umher wirbelnde Luft im Kurbelgehäuse. Damit geht nicht nur die goldene Farbe verloren, sondern auch ein Großteil der Fähigkeit des Öls, eine schützende Schicht um die Motorbauteile zu bilden. Spätestens wenn das Öl dunkel ist, wird es Zeit für einen Ölwechsel.

Wie oft sollte ein Ölwechsel vorgenommen werden?

Die meisten Hersteller empfehlen, dass das Öl in Kleinmotoren nach jeweils 25 Betriebsstunden gewechselt wird. Allerdings ist dieses nur ein Richtwert, denn nicht nur die Betriebsstunden stellen einen Faktor dar, sondern auch der Verschleiß. Dieser ist umso höher, je öfters zum Beispiel ein Rasenmäher unter schwierigen Bedingungen eingesetzt wird. Hierzu zählen zum Beispiel nasses Grass, viel Staub und hügeliges Gelände genauso dazu wie hohe Betriebs-Geschwindigkeiten. Unter diesen Bedingungen baut sich Öl in einem Rasenmäher schneller ab.

Vorsicht bei neuen Rasenmähern

Bei einem neuen Motor sollte das Öl bereits nach den ersten fünf Betriebsstunden gewechselt werden. Dieses ist insofern wichtig, als dass sich während des Einfahrzeitraums kleine – natürlich verursachte – Partikel bilden, die ausgespült werden müssen.

Überfüllung vermeiden

Genauso wie zu wenig Öl schnell zu einem Motorschaden führt, passiert dieses auch bei einer Überfüllung des Kurbelgehäuses. Bei einer solchen bilden sich Luftblasen im Öl die die unangenehme Eigenschaft haben, die Schmierleistung zu verringern. Die daraus entstehende Reibung und der direkte Kontakt von Metallflächen können dann schnell zu einem Ausfallen von Baugruppen führen. Darüber hinaus kann sich zu viel Öl in den Zylinder einbrennen. Folge: Rauchentwicklung und Rußablagerungen. Also tut man auch hier gut daran, den Anweisungen bzw. Betriebsanleitungen der Hersteller Folge zu leisten.

Rasenmäher Öl

Wohl jeder Autofahrer weiß, dass ein regelmäßiger Ölwechsel notwendig ist, um lange Freude an seinem Fahrzeug zu haben. Der Grund hierfür wird schnell klar, wenn man die beiden Aufgaben betrachtet, die ein Motoröl hat. So dient es zum einen der Schmierung des Motors und verhindert damit einen schnellen Verschleiß, zum anderen trägt es zur Kühlung des Motors bei. Beide Aufgaben können nur bewerkstelligt werden, wenn das Motoröl und seine Zusatzstoffe, die sogenannten Additive, nicht abgenutzt sind. Was aber für ein Auto gilt, gilt auch für Rasenmäher, auch wenn es sich hier um einen Kleinmotor handelt. So sollte man es sich zur Gewohnheit machen, vor jedem Anlassen eines Kleinmotors Ölstand und Beschaffenheit des Öls zu prüfen.

Woran erkennt man, ob ein Ölwechsel fällig ist?

Frisches in das Kurbelgehäuse eingefülltes Öl erinnert hinsichtlich seiner Farbe an Gold oder Bernstein. Leider bleibt diese schöne Farbe nicht sehr lange erhalten. Insbesondere bei häufigem Einsatzes des Rasenmähers verschmutzt sich das Öl relativ schnell durch Wärmeeinwirkung, Schmutzpartikel und umher wirbelnde Luft im Kurbelgehäuse. Damit geht nicht nur die goldene Farbe verloren, sondern auch ein Großteil der Fähigkeit des Öls, eine schützende Schicht um die Motorbauteile zu bilden. Spätestens wenn das Öl dunkel ist, wird es Zeit für einen Ölwechsel.

Wie oft sollte ein Ölwechsel vorgenommen werden?

Die meisten Hersteller empfehlen, dass das Öl in Kleinmotoren nach jeweils 25 Betriebsstunden gewechselt wird. Allerdings ist dieses nur ein Richtwert, denn nicht nur die Betriebsstunden stellen einen Faktor dar, sondern auch der Verschleiß. Dieser ist umso höher, je öfters zum Beispiel ein Rasenmäher unter schwierigen Bedingungen eingesetzt wird. Hierzu zählen zum Beispiel nasses Grass, viel Staub und hügeliges Gelände genauso dazu wie hohe Betriebs-Geschwindigkeiten. Unter diesen Bedingungen baut sich Öl in einem Rasenmäher schneller ab.

Vorsicht bei neuen Rasenmähern

Bei einem neuen Motor sollte das Öl bereits nach den ersten fünf Betriebsstunden gewechselt werden. Dieses ist insofern wichtig, als dass sich während des Einfahrzeitraums kleine – natürlich verursachte – Partikel bilden, die ausgespült werden müssen.

Überfüllung vermeiden

Genauso wie zu wenig Öl schnell zu einem Motorschaden führt, passiert dieses auch bei einer Überfüllung des Kurbelgehäuses. Bei einer solchen bilden sich Luftblasen im Öl die die unangenehme Eigenschaft haben, die Schmierleistung zu verringern. Die daraus entstehende Reibung und der direkte Kontakt von Metallflächen können dann schnell zu einem Ausfallen von Baugruppen führen. Darüber hinaus kann sich zu viel Öl in den Zylinder einbrennen. Folge: Rauchentwicklung und Rußablagerungen. Also tut man auch hier gut daran, den Anweisungen bzw. Betriebsanleitungen der Hersteller Folge zu leisten.

Rasenmäher Öl

Wohl jeder Autofahrer weiß, dass ein regelmäßiger Ölwechsel notwendig ist, um lange Freude an seinem Fahrzeug zu haben. Der Grund hierfür wird schnell klar, wenn man die beiden Aufgaben betrachtet, die ein Motoröl hat. So dient es zum einen der Schmierung des Motors und verhindert damit einen schnellen Verschleiß, zum anderen trägt es zur Kühlung des Motors bei. Beide Aufgaben können nur bewerkstelligt werden, wenn das Motoröl und seine Zusatzstoffe, die sogenannten Additive, nicht abgenutzt sind. Was aber für ein Auto gilt, gilt auch für Rasenmäher, auch wenn es sich hier um einen Kleinmotor handelt. So sollte man es sich zur Gewohnheit machen, vor jedem Anlassen eines Kleinmotors Ölstand und Beschaffenheit des Öls zu prüfen.

Woran erkennt man, ob ein Ölwechsel fällig ist?

Frisches in das Kurbelgehäuse eingefülltes Öl erinnert hinsichtlich seiner Farbe an Gold oder Bernstein. Leider bleibt diese schöne Farbe nicht sehr lange erhalten. Insbesondere bei häufigem Einsatzes des Rasenmähers verschmutzt sich das Öl relativ schnell durch Wärmeeinwirkung, Schmutzpartikel und umher wirbelnde Luft im Kurbelgehäuse. Damit geht nicht nur die goldene Farbe verloren, sondern auch ein Großteil der Fähigkeit des Öls, eine schützende Schicht um die Motorbauteile zu bilden. Spätestens wenn das Öl dunkel ist, wird es Zeit für einen Ölwechsel.

Wie oft sollte ein Ölwechsel vorgenommen werden?

Die meisten Hersteller empfehlen, dass das Öl in Kleinmotoren nach jeweils 25 Betriebsstunden gewechselt wird. Allerdings ist dieses nur ein Richtwert, denn nicht nur die Betriebsstunden stellen einen Faktor dar, sondern auch der Verschleiß. Dieser ist umso höher, je öfters zum Beispiel ein Rasenmäher unter schwierigen Bedingungen eingesetzt wird. Hierzu zählen zum Beispiel nasses Grass, viel Staub und hügeliges Gelände genauso dazu wie hohe Betriebs-Geschwindigkeiten. Unter diesen Bedingungen baut sich Öl in einem Rasenmäher schneller ab.

Vorsicht bei neuen Rasenmähern

Bei einem neuen Motor sollte das Öl bereits nach den ersten fünf Betriebsstunden gewechselt werden. Dieses ist insofern wichtig, als dass sich während des Einfahrzeitraums kleine – natürlich verursachte – Partikel bilden, die ausgespült werden müssen.

Überfüllung vermeiden

Genauso wie zu wenig Öl schnell zu einem Motorschaden führt, passiert dieses auch bei einer Überfüllung des Kurbelgehäuses. Bei einer solchen bilden sich Luftblasen im Öl die die unangenehme Eigenschaft haben, die Schmierleistung zu verringern. Die daraus entstehende Reibung und der direkte Kontakt von Metallflächen können dann schnell zu einem Ausfallen von Baugruppen führen. Darüber hinaus kann sich zu viel Öl in den Zylinder einbrennen. Folge: Rauchentwicklung und Rußablagerungen. Also tut man auch hier gut daran, den Anweisungen bzw. Betriebsanleitungen der Hersteller Folge zu leisten.

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