Wippkreissäge und Holzspalter

Wer regelmäßig passendes Brennholz für seinen Kamin selbst herstellt, spart Kosten beim Einkauf und damit Heizkosten. Allerdings geht dies nicht ohne Hilfsmittel. Dabei bedeutet die Verwendung herkömmlicher Werkzeuge wie Axt, Säge oder Kettensäge einen enormen Arbeitsaufwand. Leichter, schneller und effektiver gestaltet sich die Brennholzverarbeitung mit der praktischen Wippkreissäge und einem leistungsstarken Holzspalter. Natürlich muss der richtige Umgang mit diesen Maschinen vorab kurz geübt werden. Andererseits ist die Bedienung auch nicht viel komplizierter als der Betrieb einer Kettensäge.

Die Wippkreissäge verkürzt lange Holzelemente

Eine Wippkreissäge kann für viele grobe Holzsägearbeiten benutzt werden. Am häufigsten kommt sie allerdings beim Zusägen von Brennholz zum Einsatz. Wer Brennholz kostengünstig erwerben möchte, der lässt sich am besten mit Festmeterware beliefern. Das wiederum bedeutet, dass zunächst die ca. ein Meter langen Holzstücke mit der Säge auf Längen verkürzt werden müssen, die für den Kaminofen geeignete sind. Diese betragen für die meisten herkömmlichen Öfen 20 bis 30 cm. Der Unterschied einer Wippkreissäge zu einer gewöhnlichen Tischkreissäge ist eine spezielle Wippfunktion, die zügiges Zusägen ermöglicht und gleichzeitig selbst dickere Holzstämme aufnimmt und diese bei der Arbeit sicher hält. Das ist mit der Grund, dass eine Wippkreissäge auch Brennholzwippsäge oder einfach nur Brennholzsäge genannt wird. Betrieben wird die Wippkreissäge in der Regel mit einem Bezin- oder Elektromotor. Als besondere Sicherheitsvorkehrung ist das Sägeblatt mit einem besonderen Blattschutz versehen, der sich erst mit Betätigung der Wippfunktion öffnet.

Der Holzspalter sorgt für den geeigneten Spaltdurchmesser

Um die von der Wippkreissäge eingekürzten Brennholzelemente auf den richtigen Durchmesser zu spalten, ist ein Holzspalterdas geeignete Hilfsmittel. Bei der Auswahl des passenden Modells sollte man die Gebrauchshäufigkeit zugrunde legen. Entsprechend werden Holzspalter mit unterschiedlichen Leistungsstärken angeboten. Um zudem die zu dem jeweiligen Kaminofen passenden Spaltdurchmesser zu erzielen, gibt es Holzspalter mit unterschiedlicher Spaltkraft und unterschiedlichem Spaltdruck. Ansonsten stehen zwei Basisvarianten zur Verfügung, der stehende Waagerechtspalter und der liegende Senkrechtspalter. Der stehende Holzspalter besitzt einen Keil, der im Spaltkanal nach oben und unten fährt. Hierbei bleiben die Spalten nah am bzw. bei einzelnen Modellen auch im Spaltkanal, was das Mehrfachspalten deutlich erleichtert. Der Senkrechtspalter ist eine Maschine, bei der die Holzstücke mit Hilfe einer Druckplatte gegen die Klinge geschoben und so geteilt werden. Hier bietet sich ein Mehrfachspaltkreuz an, um nicht ständig nachspalten zu müssen.

Wippkreissäge und Holzspalter

Wer regelmäßig passendes Brennholz für seinen Kamin selbst herstellt, spart Kosten beim Einkauf und damit Heizkosten. Allerdings geht dies nicht ohne Hilfsmittel. Dabei bedeutet die Verwendung herkömmlicher Werkzeuge wie Axt, Säge oder Kettensäge einen enormen Arbeitsaufwand. Leichter, schneller und effektiver gestaltet sich die Brennholzverarbeitung mit der praktischen Wippkreissäge und einem leistungsstarken Holzspalter. Natürlich muss der richtige Umgang mit diesen Maschinen vorab kurz geübt werden. Andererseits ist die Bedienung auch nicht viel komplizierter als der Betrieb einer Kettensäge.

Die Wippkreissäge verkürzt lange Holzelemente

Eine Wippkreissäge kann für viele grobe Holzsägearbeiten benutzt werden. Am häufigsten kommt sie allerdings beim Zusägen von Brennholz zum Einsatz. Wer Brennholz kostengünstig erwerben möchte, der lässt sich am besten mit Festmeterware beliefern. Das wiederum bedeutet, dass zunächst die ca. ein Meter langen Holzstücke mit der Säge auf Längen verkürzt werden müssen, die für den Kaminofen geeignete sind. Diese betragen für die meisten herkömmlichen Öfen 20 bis 30 cm. Der Unterschied einer Wippkreissäge zu einer gewöhnlichen Tischkreissäge ist eine spezielle Wippfunktion, die zügiges Zusägen ermöglicht und gleichzeitig selbst dickere Holzstämme aufnimmt und diese bei der Arbeit sicher hält. Das ist mit der Grund, dass eine Wippkreissäge auch Brennholzwippsäge oder einfach nur Brennholzsäge genannt wird. Betrieben wird die Wippkreissäge in der Regel mit einem Bezin- oder Elektromotor. Als besondere Sicherheitsvorkehrung ist das Sägeblatt mit einem besonderen Blattschutz versehen, der sich erst mit Betätigung der Wippfunktion öffnet.

Der Holzspalter sorgt für den geeigneten Spaltdurchmesser

Um die von der Wippkreissäge eingekürzten Brennholzelemente auf den richtigen Durchmesser zu spalten, ist ein Holzspalterdas geeignete Hilfsmittel. Bei der Auswahl des passenden Modells sollte man die Gebrauchshäufigkeit zugrunde legen. Entsprechend werden Holzspalter mit unterschiedlichen Leistungsstärken angeboten. Um zudem die zu dem jeweiligen Kaminofen passenden Spaltdurchmesser zu erzielen, gibt es Holzspalter mit unterschiedlicher Spaltkraft und unterschiedlichem Spaltdruck. Ansonsten stehen zwei Basisvarianten zur Verfügung, der stehende Waagerechtspalter und der liegende Senkrechtspalter. Der stehende Holzspalter besitzt einen Keil, der im Spaltkanal nach oben und unten fährt. Hierbei bleiben die Spalten nah am bzw. bei einzelnen Modellen auch im Spaltkanal, was das Mehrfachspalten deutlich erleichtert. Der Senkrechtspalter ist eine Maschine, bei der die Holzstücke mit Hilfe einer Druckplatte gegen die Klinge geschoben und so geteilt werden. Hier bietet sich ein Mehrfachspaltkreuz an, um nicht ständig nachspalten zu müssen.

Wippkreissäge und Holzspalter

Wer regelmäßig passendes Brennholz für seinen Kamin selbst herstellt, spart Kosten beim Einkauf und damit Heizkosten. Allerdings geht dies nicht ohne Hilfsmittel. Dabei bedeutet die Verwendung herkömmlicher Werkzeuge wie Axt, Säge oder Kettensäge einen enormen Arbeitsaufwand. Leichter, schneller und effektiver gestaltet sich die Brennholzverarbeitung mit der praktischen Wippkreissäge und einem leistungsstarken Holzspalter. Natürlich muss der richtige Umgang mit diesen Maschinen vorab kurz geübt werden. Andererseits ist die Bedienung auch nicht viel komplizierter als der Betrieb einer Kettensäge.

Die Wippkreissäge verkürzt lange Holzelemente

Eine Wippkreissäge kann für viele grobe Holzsägearbeiten benutzt werden. Am häufigsten kommt sie allerdings beim Zusägen von Brennholz zum Einsatz. Wer Brennholz kostengünstig erwerben möchte, der lässt sich am besten mit Festmeterware beliefern. Das wiederum bedeutet, dass zunächst die ca. ein Meter langen Holzstücke mit der Säge auf Längen verkürzt werden müssen, die für den Kaminofen geeignete sind. Diese betragen für die meisten herkömmlichen Öfen 20 bis 30 cm. Der Unterschied einer Wippkreissäge zu einer gewöhnlichen Tischkreissäge ist eine spezielle Wippfunktion, die zügiges Zusägen ermöglicht und gleichzeitig selbst dickere Holzstämme aufnimmt und diese bei der Arbeit sicher hält. Das ist mit der Grund, dass eine Wippkreissäge auch Brennholzwippsäge oder einfach nur Brennholzsäge genannt wird. Betrieben wird die Wippkreissäge in der Regel mit einem Bezin- oder Elektromotor. Als besondere Sicherheitsvorkehrung ist das Sägeblatt mit einem besonderen Blattschutz versehen, der sich erst mit Betätigung der Wippfunktion öffnet.

Der Holzspalter sorgt für den geeigneten Spaltdurchmesser

Um die von der Wippkreissäge eingekürzten Brennholzelemente auf den richtigen Durchmesser zu spalten, ist ein Holzspalterdas geeignete Hilfsmittel. Bei der Auswahl des passenden Modells sollte man die Gebrauchshäufigkeit zugrunde legen. Entsprechend werden Holzspalter mit unterschiedlichen Leistungsstärken angeboten. Um zudem die zu dem jeweiligen Kaminofen passenden Spaltdurchmesser zu erzielen, gibt es Holzspalter mit unterschiedlicher Spaltkraft und unterschiedlichem Spaltdruck. Ansonsten stehen zwei Basisvarianten zur Verfügung, der stehende Waagerechtspalter und der liegende Senkrechtspalter. Der stehende Holzspalter besitzt einen Keil, der im Spaltkanal nach oben und unten fährt. Hierbei bleiben die Spalten nah am bzw. bei einzelnen Modellen auch im Spaltkanal, was das Mehrfachspalten deutlich erleichtert. Der Senkrechtspalter ist eine Maschine, bei der die Holzstücke mit Hilfe einer Druckplatte gegen die Klinge geschoben und so geteilt werden. Hier bietet sich ein Mehrfachspaltkreuz an, um nicht ständig nachspalten zu müssen.

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