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Die richtige Gartenpflege

Auch wenn es im Garten fast immer etwas für Sie zu tun gibt, ist die Gartenpflege für die meisten Menschen entspannend und keine harte Arbeit. Sie sorgt dafür, dass Sie an die frische Luft kommen und eine ausgleichende Abwechslung zum tristen Berufsalltag haben. Wenn Sie zu den erfahrenen Hobbygärtnern gehören, wissen Sie vermutlich schon lange, dass geeignete Gartengeräte zur Erleichterung der Arbeit beitragen. Zur Gartenpflege gehören deshalb Rechen, Spaten, Schaufel, Rasenmäher und Schneidwerkzeuge. So gelingt Ihnen der Kampf gegen Wucherungen, Unkraut und Schädlingen leichter. Hin und wieder gehören auch Gestaltungen von Steingärten zur Gartenpflege. Die Zeit der alljährlichen Gartenpflege beginnt sinngemäß im Frühling Zu dieser Zeit treiben erste Gartenpflanzen aus. Nun müssen Sie den Boden pflegen und düngen. Am Ende der Gartensaison im späten Herbst werden dann sensible Pflanze winterfest gemacht oder müssen in ein geeignetes Quartier umziehen. Im Frühjahr wird bei der Gartenpflege der Garten aus dem Winterschlaf zurück ins Leben geholt. Dazu wird zunächst gründlich aufgeräumt. Defekte Geräte werden repariert oder zumindest nach der langen Lagerung geölt. Zudem wird der Boden von Unrat und losen Pflanzenteilen befreit.

Regelmäßige Gartenpflege wirkt sich positiv aus

Durch die lange Winterzeit ist der Boden oftmals komprimiert und muss aufgelockert werden, damit die Wurzeln der Pflanzen besser wachsen können. Auch der Rasen gehört zur Gartenpflege. Moos entfernen Sie durch Vertikutieren. Gleichzeitig sorgt der gelockerte Boden für die Lüftung des Rasens. Anschließend können Sie Rasen nachsäen und düngen, wenn es erforderlich ist, damit er während der gesamten Saison gut aussieht und Ihnen Freude bereitet.

Die richtige Gartenpflege

Auch wenn es im Garten fast immer etwas für Sie zu tun gibt, ist die Gartenpflege für die meisten Menschen entspannend und keine harte Arbeit. Sie sorgt dafür, dass Sie an die frische Luft kommen und eine ausgleichende Abwechslung zum tristen Berufsalltag haben. Wenn Sie zu den erfahrenen Hobbygärtnern gehören, wissen Sie vermutlich schon lange, dass geeignete Gartengeräte zur Erleichterung der Arbeit beitragen. Zur Gartenpflege gehören deshalb Rechen, Spaten, Schaufel, Rasenmäher und Schneidwerkzeuge. So gelingt Ihnen der Kampf gegen Wucherungen, Unkraut und Schädlingen leichter. Hin und wieder gehören auch Gestaltungen von Steingärten zur Gartenpflege. Die Zeit der alljährlichen Gartenpflege beginnt sinngemäß im Frühling Zu dieser Zeit treiben erste Gartenpflanzen aus. Nun müssen Sie den Boden pflegen und düngen. Am Ende der Gartensaison im späten Herbst werden dann sensible Pflanze winterfest gemacht oder müssen in ein geeignetes Quartier umziehen. Im Frühjahr wird bei der Gartenpflege der Garten aus dem Winterschlaf zurück ins Leben geholt. Dazu wird zunächst gründlich aufgeräumt. Defekte Geräte werden repariert oder zumindest nach der langen Lagerung geölt. Zudem wird der Boden von Unrat und losen Pflanzenteilen befreit.

Regelmäßige Gartenpflege wirkt sich positiv aus

Durch die lange Winterzeit ist der Boden oftmals komprimiert und muss aufgelockert werden, damit die Wurzeln der Pflanzen besser wachsen können. Auch der Rasen gehört zur Gartenpflege. Moos entfernen Sie durch Vertikutieren. Gleichzeitig sorgt der gelockerte Boden für die Lüftung des Rasens. Anschließend können Sie Rasen nachsäen und düngen, wenn es erforderlich ist, damit er während der gesamten Saison gut aussieht und Ihnen Freude bereitet.

Die richtige Gartenpflege

Auch wenn es im Garten fast immer etwas für Sie zu tun gibt, ist die Gartenpflege für die meisten Menschen entspannend und keine harte Arbeit. Sie sorgt dafür, dass Sie an die frische Luft kommen und eine ausgleichende Abwechslung zum tristen Berufsalltag haben. Wenn Sie zu den erfahrenen Hobbygärtnern gehören, wissen Sie vermutlich schon lange, dass geeignete Gartengeräte zur Erleichterung der Arbeit beitragen. Zur Gartenpflege gehören deshalb Rechen, Spaten, Schaufel, Rasenmäher und Schneidwerkzeuge. So gelingt Ihnen der Kampf gegen Wucherungen, Unkraut und Schädlingen leichter. Hin und wieder gehören auch Gestaltungen von Steingärten zur Gartenpflege. Die Zeit der alljährlichen Gartenpflege beginnt sinngemäß im Frühling Zu dieser Zeit treiben erste Gartenpflanzen aus. Nun müssen Sie den Boden pflegen und düngen. Am Ende der Gartensaison im späten Herbst werden dann sensible Pflanze winterfest gemacht oder müssen in ein geeignetes Quartier umziehen. Im Frühjahr wird bei der Gartenpflege der Garten aus dem Winterschlaf zurück ins Leben geholt. Dazu wird zunächst gründlich aufgeräumt. Defekte Geräte werden repariert oder zumindest nach der langen Lagerung geölt. Zudem wird der Boden von Unrat und losen Pflanzenteilen befreit.

Regelmäßige Gartenpflege wirkt sich positiv aus

Durch die lange Winterzeit ist der Boden oftmals komprimiert und muss aufgelockert werden, damit die Wurzeln der Pflanzen besser wachsen können. Auch der Rasen gehört zur Gartenpflege. Moos entfernen Sie durch Vertikutieren. Gleichzeitig sorgt der gelockerte Boden für die Lüftung des Rasens. Anschließend können Sie Rasen nachsäen und düngen, wenn es erforderlich ist, damit er während der gesamten Saison gut aussieht und Ihnen Freude bereitet.

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