Rasenmäher: für jeden Garten den richtigen Mäher

Ein gepflegter Rasen – für viele Hobbygärtner ist das der Inbegriff von einem akkuraten Garten. Für solch ein harmonisches Erscheinungsbild müssen Gartenbesitzer vom Düngen über das Vertikutieren bis zur Bewässerung  viel Arbeit in die Gartenpflege stecken. Auch regelmäßiges Rasenmähen ist für einen satten, dichten Wuchs Pflicht. Etwa alle sieben Tage sollten Sie zum Rasenmäher greifen, im Sommer mitunter noch öfter. Benzin, Akku oder Mähroboter: Die Auswahl an Geräten, die am Markt zum Rasenmähen erhältlich sind, ist groß und mitunter dementsprechend schwierig. Daher sollte die Entscheidung für ein bestimmtes Gerät beim Rasenmäher-Kauf wohlüberlegt sein. Bei uns erhalten Sie leistungsstarke Rasenmäher und weitere hochwertige Gartengeräte  wie Heckenscheren und Stromerzeuger zum ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis.

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Welcher Rasenmäher eignet sich für welchen Rasen?

Damit Sie aus der Vielzahl der Geräte den Rasenmäher auswählen, der sich zum Mähen Ihrer Rasenfläche am besten eignet, stellen wir Ihnen die verschiedenen Mäher-Varianten vor. Dabei ist zunächst die Art entscheidend, wie der Motor des Mähers angetrieben wird. Generell wird zwischen Benzin-Rasenmähern und Akku-Rasenmähern unterschieden.

 

Akku-Rasenmäher: leise und kabellos

Akku-Rasenmäher haben sich gerade bei kleineren Rasenflächen als echte Alternative zu Elektro- und Benzin-Modellen bewährt – von der Schnitthöheneinstellung bis zur modernsten Akku-Technologie können Akku-Rasenmäher punkten. Lithium-Ionen-Akkus ohne Memory-Effekt machen diese Modelle zur effizienten Innovation im Bereich der Gartengeräte, die bei jeder Grashöhe einen guten Dienst verrichtet. Elektro-Modelle sind generell leiser als Benzin-Rasenmäher. Dieser Vorteil ist vor allem in dicht besiedelten Wohngegenden sehr sinnvoll. Die Rasenmäher verbrauchen keinen Sprit und haben meistens einen niedrigeren Anschaffungspreis als Benziner.

Flexibel einsetzbar

Akku-Rasenmäher sind außerdem sehr leicht und lassen sich im eigenen Garten wesentlich einfacher manövrieren als Benzin-Rasenmäher. Dies ist vor allem in kleineren oder verwinkelten Gärten vorteilhaft. Auch die Wartung ist einfacher als bei den Benzinern. Sie müssen weder einen Öl- noch einen Luftfilter wechseln. Aufgrund der höheren Umdrehungen der Schnittblätter sind die Schnittflächen beim Akku-Rasenmäher, wie bei unserm Top Modell Redback 40 V-E137C, sauberer. Die Motorleistung liegt in der Regel bei 1 bis 2 Kilowatt. Nicht nur die Leistung, auch die Betriebsdauer von Akku betriebenen Geräten kann sich inzwischen sehen lassen. Wie Benzin betriebene Modelle arbeiten Akku-Rasenmäher kabellos und sind daher besonders flexibel einsetzbar. Denn das Kabel ist der größte Nachteil eines alternativen Elektro-Rasenmähers. Es ist oft im Weg und muss mit großem Aufwand verlagert werden. Die meisten Kabel sind zu kurz und müssen über eine Kabeltrommel verlängert werden. Ein Akku-Rasenmäher besitzt diese Nachteile nicht.

Benzin-Rasenmäher: leistungsstark und flexibel

Benzin-Rasenmäher bestechen durch gute Leistung und lassen sich zudem noch einfach bedienen. Benziner sind dank des Antriebs durch einen leistungsstarken Benzinmotor gerade für mittlere bis große Rasenflächen die ideale Wahl. Außerdem funktionieren Benzin-Rasenmäher kabellos und gewähren beim Mähen maximale Bewegungsfreiheit. So lassen sich diese Mäher gerade in größeren Gärten flexibel einsetzen.

Leistung der Benzin-Rasenmäher

Die Motorleistung der Benzin-Rasenmäher liegt im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Kilowatt und dadurch werden die Mäher auch mit einem höher gewachsenen Rasen fertig. Benzin-Rasenmäher sind in der Regel größer als die elektrischen Modelle und haben ein höheres Gewicht. Modernere Mäher besitzen angetriebene Räder und müssen nicht mehr aus eigener Kraft bewegt werden. Durch das fast selbstständige Fahren unseres Testsiegers, dem FUXTEC FX-RM20BS775iS, wird die Arbeit im Garten deutlich erleichtert. Dafür sind die Benzin-Rasenmäher auf jeden Fall lauter. Zudem benötigt ein Benziner im Vergleich zu einem Elektro-Rasenmäher mehr Wartung. So sollten Sie bei einem Benzin-Rasenmäher mindestens einmal im Jahr einen Ölwechsel vornehmen, um einen Leistungsabfall vom Motor zu verhindern. Außerdem muss bei einem Benzin-Mäher stets für Treibstoff gesorgt werden.

Zusatzfunktionen und Zubehör

Darüber hinaus sind Benzin-Rasenmäher vielfach mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet – sei es ein integrierter Häcksel oder eine Umschaltfunktion, mit welcher der Mäher im Handumdrehen als Mulchmäher genutzt werden kann. Auch sind am Markt Rasenmäher erhältlich, die bereits mit einem Vertikutierer ausgestattet sind, so erhalten Sie gleich mehrere Werkzeuge für die Gartenpflege in einem Gerät. Wenn Sie sich für einen Benzin-Rasenmäher entscheiden, finden Sie von FUXTEC eine große Auswahl an entsprechenden Modellen. Hubraum-Größe, Ausstattung und Schnittbreite: In unserem Angebot findet sich der passende Benziner für alle Bedürfnisse.

Rasentrimmer

Rasentrimmer sind nützliche Zusatzgeräte für die Rasenpflege, die bequem im Stehen bedient werden können. Sie eignen sich vor allem bei verwinkelten Gärten und beim Pflegen der Rasenkanten. Wildwuchs und hartnäckiges Unkraut sind für Rasentrimmer ebenfalls kein Problem. Wie beim Rasenmäher gibt es den Trimmer neben der Benzin-Variante auch als Elektro-Ausführung in Form unseres redback Akku 40V E312D mit den gleichen Vor- und Nachteilen. Alle Fuxtec Rasentrimmer ansehen >>>

Mulchmäher

Der Mulchmäher ist ein spezieller Rasenmäher, der dafür sorgt, dass nach dem Rasenmähen das zerkleinerte Schnittgut nicht im Fangkorb landet, sondern direkt auf die Rasenfläche aufgebracht werden kann. Dies hilft in der Landwirtschaft dabei, die Nährstoffversorgung des Bodens sicherzustellen, findet aber inzwischen auch im privaten Garten mit einem speziellen Mulchmäher Anwendung. Alle Fuxtec Mulchmäher ansehen >>>

Roboter-Rasenmäher: Mähen ohne Kraft per App

Bequemer und praktischer geht das Mähen mit einem Roboter-Rasenmäher – so wird der Garten fast ohne Kraft und fast ohne eigenes Zutun gepflegt. Die Mähroboter erledigen das Rasenmähen selbstständig und mähen selbst große Rasenflächen in einem vorgegebenen Bereich automatisch. Dieser wird über einen Draht, der unter Strom steht, markiert. Der Mähroboter stoppt an diesem Draht und fährt in einer zufälligen Richtung weiter. Auch Hindernisse kann der Roboter-Rasenmäher selbstständig umfahren. Die Akku betriebenen Geräte besitzen nur eine geringe Motorleistung und können das Gras nur um ein paar Millimeter kürzen. Dafür arbeiten sie vollkommen unabhängig und halten das Gras exakt in derselben Höhe. Beim Mähen fällt feiner Grasschnitt in die Grasnarbe, dieser dient dem Rasen als Dünger. Mähroboter sind pflegeleicht, erkennen selbstständig, wenn die Akkuleistung nachlässt, und laden sich automatisch an der Ladestation auf. Alle Fuxtec Mähroboter ansehen >>>

Für wen eignet sich ein Mähroboter?

Mähroboter sind mit zahlreichen Sensoren ausgestattet, die für ihre Orientierung sorgen und sie über Wetterverhältnisse und Hindernisse informieren. Auch die Bedienung des kleinen Gartenhelfers geht sehr einfach vonstatten: Ein Roboter-Rasenmäher lässt sich bequem über Apps auf dem Smartphone steuern. So wird Rasenmähen für jeden zum Kinderspiel. Wann ist die Anschaffung von einem Mähroboter besonders sinnvoll?

  • Wenn Sie wenig Zeit für die Gartenarbeit haben,
  • für ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen,
  • für besonders große Rasenflächen oder
  • wenn Sie unter Heuschnupfen leiden.

Benzin-, Akku- und Roboter-Rasenmäher im Überblick

Für die bessere Entscheidungsfindung haben wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Rasenmäher-Arten noch einmal zusammengefasst.

 VorteileNachteile
Benzin Rasenmäher
  • große Bewegungsfreiheit
  • einfache Bedienung
  • robust
  • Benzingeruch und Abgase
  • Lautstärke
Akku Rasenmäher
  • große Bewegungsfreiheit
  • leicht zu manövrieren
  • kein Benzingeruch
  • begrenzte Betriebsdauer je nach Akku-Kapazität
Roboter Rasenmäher
  • geringer Arbeitsaufwand durch vollautomatischen Betrieb
  • automatisches Wiederaufladen
  • Grenz-Kabel muss als Begrenzung verlegt werden

Richtig Rasen mähen

Neben dem optimalen Rasenmäher spielt die richtige Mähmethode eine wichtige Rolle. Sorgfältiges und regelmäßiges Mähen sorgt für eine einheitliche und belastbare Grasnarbe mit einer schönen Grasdichte. Häufiges Mähen mit einer geringeren Schnittmenge ist besser als weniges Mähen mit einer hohen Schnittmenge.

  • Einmal pro Woche sollten Sie den Rasenmäher rausholen und den Rasen mähen. Im Mai und Juni wachsen Gräser besonders schnell und deshalb bis zu dieser Zeit eine hohe mehr Frequenz sinnvoll. Diese liegt je nach Rasen bei maximal 2,5 cm pro Woche. Gegen Sommerende und Herbst wächst das Gras wieder langsamer und die Mähfrequenz kann geringer ausfallen.
  • Sichelmäher werden zum wöchentlichen Mähen am häufigsten verwendet. Für einen sauberen Schnitt müssen die Messer immer sehr scharf sein. Diese sollten einmal jährlich von einer Fachwerkstatt nachgeschliffen werden. Je schneller ein Messer rotiert, desto sauberer schneidet der Rasenmäher. Mähen Sie deshalb mit einer hohen Motordrehzahl. Betreten Sie beim Mähen die nicht gemähten Grasflächen nie.
  • Gras benötigt eine bestimmte Mindesthöhe, damit es kraftvoll weiterwachsen kann und nicht vertrocknet. Die Ein-Drittel-Regel hilft Ihnen, damit Sie nicht zu viel schneiden. Kürzen Sie die Blattmassen nie mehr als um ein Drittel. 2 bis 2,5 cm sind bei Zierrasen optimal. Bei Sportrasen sind es 4 bis 5 cm. Neben dem regelmäßigen Mähen sollten Sie den Rasen auch düngen, wässern und mit einem Vertikutierer bearbeiten.

So düngen Sie richtig

Durch das Mähen verliert Ihr Gras Nährstoffe. Dieses führen Sie ihm durch das Düngen zu. Alle 4 bis 6 Wochen ist eine Düngung optimal. Ein organischer Rasendünger ist am besten geeignet.

Bewässerung ist wichtig

Durch eine ausreichende Bewässerung bleibt die Grasnarbe stabil und Ihre Rasenfläche widerstandsfähig. Besser seltener viel bewässern anstatt täglich zu wenig. Das Gras benötigt spätestens Wasser, wenn es leicht blaugrau wirkt und die älteren Halme anfangen zu welken. Ein frisch verlegter Rasen sollte täglich bewässert werden.

Vertikutieren versorgt Rasen mit Luft

Zu viel Unkraut begünstigt braune Flecken und verhindert das Wachstum des Rasens. Graswurzeln müssen ausreichend mit Luft versorgt werden. Mit einem Vertikutierer, der Ihren Boden anritzt und dann belüftet, entfernen Sie Unkraut und abgestorbene Wurzeln. 2 bis 3 mm reichen im Hinblick auf die Vertikutiertiefe aus. Mit einem Hand-Vertikutierer können Sie kleinere Unkrautbestände herauskratzen. Löwenzahn und Gänseblümchen entfernen Sie mit einem Unkrautstecher. 2 bis 3 Mal pro Jahr Vertikutieren reicht aus, am besten im Frühjahr und im Herbst.

Rasenmäher kaufen: Darauf sollten Sie achten!

Benzin-Rasenmäher, Mähroboter oder Akku-Rasenmäher? Aufgrund des großen Angebots sollten Sie sich vor dem Kauf von einem Rasenmäher Ihrer Bedürfnisse klarwerden und diese in die Entscheidungsfindung einbeziehen. Dabei ist vor allem die Größe und Beschaffenheit der Rasenfläche, die Sie mähen wollen, entscheidend sowie die Gegebenheiten vor Ort. Ist beispielsweise eine Stromquelle vorhanden?

Folgende Kriterien sollten Sie beim Rasenmäher-Kauf beachten:

  • Je mehr Kraft Ihr Rasenmäher bzw. sein Motor besitzt, desto leistungsfähiger ist das Gerät. Elektro-Rasenmäher eignen sich für kleinere Gärten und Benzin-Rasenmäher für größere Gärten ab rund 200 m2.
  • Rasenflächen, die kleiner als 100 m2 sind, können Sie bequem mit einem preiswerten Hand-Rasenmäher, einem modernen Mähroboter oder einem kompakten Akku-Mäher mähen.
  • Bei einer sehr großen Rasenfläche von 1000 m2 oder mehr sollten Sie am besten über einen Aufsitzmäher nachdenken. Dieser Traktor macht Ihnen das Mähen so komfortabel wie möglich und arbeitet äußerst effektiv.